
Mario Liebig
Und irgendwann passiert es wieder
Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst.
Du ziehst dich zurück, obwohl du sprechen möchtest.
Du hältst fest, obwohl du längst weißt, dass du loslassen willst.
Du nimmst dir vor, es beim nächsten Mal anders zu machen.
Nicht, weil dir Disziplin fehlt.
Sondern weil deine Reaktion beginnt,
bevor du bewusst wählen kannst.

Für wen dieser Prozess gedacht ist
Dieser Prozess ist für dich, wenn sich bestimmte Reaktionen, Entscheidungen oder Situationen in deinem Leben immer wiederholen. Du weißt vielleicht längst, was du verändern möchtest, und gerätst trotzdem in vertraute Muster.
Gemeinsam schauen wir auf die innere Logik hinter deinem Verhalten. Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung, sondern um ein tieferes Verständnis für dich selbst und eine Ausrichtung, die zu deinem heutigen Leben passt.
Es reicht, wenn du spürst:
So wie bisher will ich nicht einfach weitermachen.
Veränderung entsteht im Gespräch
Im Mittelpunkt der zwölf Wochen stehen die persönlichen Gespräche mit mir.
Gemeinsam betrachten wir konkrete Situationen aus deinem Alltag und machen sichtbar, welche Reaktionen, Entscheidungen und Ergebnisse sich wiederholen.
Die begleitenden Worksheets helfen dir, die Zusammenhänge dahinter zu verstehen und eine neue Ausrichtung zu entwickeln.
So entsteht nicht nur Klarheit über alte Muster, sondern auch eine stimmige Grundlage, an der du dein Handeln bewusst orientieren kannst.
Denn Ergebnisse entstehen nicht zufällig. Sie folgen einer Absicht.

Dein System braucht Verständnis, Sinn und Machbarkeit
Veränderung beginnt nicht mit einem neuen Vorsatz.
Du erkennst, wie deine bisherigen Reaktionen entstanden sind, warum sie einst sinnvoll waren und dass sie kein Charakterfehler, sondern ein Schutzversuch sind.
Gleichzeitig klärst du, welche alte Schutzlogik du heute nicht mehr brauchst und was du stattdessen gewinnen möchtest.
Denn für dein System geht Sicherheit vor Zielorientierung.
Erst wenn der Weg verständlich, sinnvoll und machbar wird, kann aus Schutz neue Orientierung entstehen.
Erkenntnis allein verändert noch nichts
Aus unbewusster Reaktion wird bewusste Wahl.
Aus neuer Wahl wird neue Erfahrung.
Aus neuer Erfahrung entsteht Orientierung.
1. Unbewusste
Reaktion
Ich halte meine Reaktion für eine Entscheidung
- Schutzprogramm läuft automatisch
- Gefühl = Wahrheit
- Verhalten wirkt alternativlos
Hier gibt es noch
keine Wahl.
2. Bewusstes Erkennen
Das ist ein
Schutzproramm
- Distanz entsteht
- Reaktion wird
beobachtbar
- erste Trennung von
"ich" und "mein Muster"
Hier beginnt
Selbstführung
3. Bewusste
Handlung
Ich handle, obwohl das
Programm aktiv ist
- Angst ist aktiv
- Handlung geschieht
trotzdem
- Fokus: Erfahrung,
nicht Ergebnis
Mein System erhält
neue Informationen
4. Neue Erfahrung,
Integration
Mein System lernt: Es
ist sicherer als erwartet
- neue Referenzerfahrung
entsteht
- Schutz verliert an
Bedeutung
- Handlung wird natürlicher
Veränderung wird zur
Konsequenz
Zwölf Wochen.
Vier aufeinander aufbauende Phasen
Der Prozess folgt keiner losen Sammlung von Themen.
Jede Phase bereitet die nächste vor.
12 persönliche Einzelgespräche
für gezielte Fragen, Reflexion und die Arbeit mit konkreten Situationen aus deinem Alltag
Begleitende Worksheets
für Verständnis, Vertiefung und die Entwicklung deiner neuen Ausrichtung

Phase I – Mentale Entkopplung
Du erkennst, wie Wahrnehmung, Glaubenssätze und dein Schutzprogramm deine Reaktionen und Ergebnisse prägen.
Zuerst wird sichtbar, was bisher
automatisch abläuft.

Phase II – Systemische Konfontation
Du schaust auf die innere Absicht
hinter deinem Verhalten.
Nicht nur auf das, was du tust – sondern auf das, was dein System damit vermeiden, sichern oder bestätigen möchte.
So verliert das alte Muster Schritt für Schritt seine scheinbare Selbstverständlichkeit.

Phase III – Identitätsklarheit
Du klärst, was dir wirklich entspricht.
Deine Werte, Stärken, Rollen und Prioritäten werden zu einer neuen inneren Ausrichtung.
Nicht als Idealbild, sondern als tragfähige Orientierung für dein heutiges Leben.

Phase IV –Verdichtung
und Integration
Die Erkenntnisse werden zu einem persönlichen Lebenscode verdichtet.
Du überträgst deine neue Ausrichtung in konkrete Entscheidungen, Handlungen und Alltagssituationen.
So entsteht Selbstführung, die nicht nur verstanden wird, sondern im Leben trägt.
Dein Gewinn nach zwölf Wochen
Du erkennst früher, was in dir geschieht.
Du verstehst, warum du bisher so reagiert hast.
Du kannst dein Schutzprogramm von deiner Identität unterscheiden.
Du entwickelst eine neue, stimmige Ausrichtung für dein Handeln.
Und du gewinnst die Möglichkeit, in entscheidenden Momenten nicht nur automatisch zu reagieren, sondern bewusster zu wählen.
Frei wählen. Stimmig handeln.

Für wen dieser Prozess nicht gedacht ist
Dieser Prozess ist nicht für dich, wenn du nach einer schnellen Lösung suchst oder erwartest, dass dir jemand vorgibt, welche Entscheidung richtig ist.
Veränderung entsteht nicht allein im Außen, sondern durch die ehrliche Auseinandersetzung mit deinen eigenen Mustern und Entscheidungen.
Die zwölf Wochen sind kein Motivationsprogramm und keine Anleitung zur Selbstoptimierung.
Nicht entscheidend ist, ob du schon weißt, wie es weitergeht.
Entscheidend ist, ob du bereit bist, genauer hinzusehen.
Rahmen der Zusammenarbeit
Dauer
12 Wochen
Gesprächsdauer
45 bis 60 Minuten
Gespräche
12 persönliche Einzelgespräche
Ort
ortsunabhängig über Zoom
Rhythmus
individuelle Anpassungen möglich
Investition
3.570 Euro inklusive Mehrwertsteuer

25 Jahre Erfahrung.
Rund 3.500 Gespräche. Kein Schema F.
Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich mit Menschen – zunächst als Lehrer, heute als Selbstführungsanalytiker und Berater.
Nach meinem Ausstieg aus dem Schuldienst habe ich eine Coachingausbildung absolviert und Menschen sowohl in meinem eigenen 12-Wochen-Prozess als auch im Umfeld der Akademie für Hundegesundheit von Dr. Franz Spitzer begleitet.
Insgesamt habe ich im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit als Selbstführunganalytiker rund 3.500 Gespräche geführt.
Meine Ausbildung erfüllt die von der European Association for Supervision and Coaching (EASC) bestätigten Ausbildungsstandards (2024).
Was all diese Gespräche verbindet:
Wir brauchen alle einen klaren Blick auf das, was in uns geschieht – und einen Gesprächspartner, der nicht bewertet oder fertige Antworten liefert.
Du entwickelst aus meiner gefühlt chaotischen Lage einen roten Faden, der für mich zielführend ist. Du sagst mir auch Dinge, die ich nicht gerne höre, und begegnest mir dabei einfühlsam und echt.
Andrea B.
Heute fühle ich mich innerlich klarer und ruhiger. Stress hat nicht mehr denselben Zugriff auf mich, weil ich gelernt habe, bewusster mit mir umzugehen.
Stephan K.
Ich war anfangs skeptisch, ob das nicht irgendwie spiri-mäßig wird. Inzwischen fühle ich mich leichter, freier und ruhiger und habe viel über meine Glaubenssätze, Werte, Ziele und mich selbst gelernt.
Jörg F.
Was im ersten Gespräch passiert.
Im kostenfreien Klärungsgespräch kann ich dir noch offene Fragen beantworten. Und du kannst beschreiben, wo du feststeckst, welche Entscheidungen dir schwerfallen oder welche Ergebnisse immer wieder entstehen.
Ich stelle dir diesbezüglich erste Fragen und wir prüfen gemeinsam, ob mein Ansatz zu deinem Anliegen passt. So bekommst du einen ersten Eindruck davon, wie ich arbeite und ob du dir die Zusammenarbeit mit mir vorstellen kannst.
Am Ende klären wir offen:
Ist dieser 12-Wochen-Prozess für dich sinnvoll?
Und wenn ja:
Was wäre ein stimmiger nächster Schritt?
Mit der Gesprächsanfrage entsteht keine Buchung
und keine Zahlungsverpflichtung.

Häufig gestellte Fragen
